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- Die
Vereinigung
wurde 1951 von Bürgermeister Julius Frey von Gelnhausen
zusammen mit
einer ganzen Reihe von Größen der
Regionalgeschichtsforschung
(Karl Heuson, Peter Nieß und Karl Dielmann von Büdingen,
Karl
Kraft aus Nidda, Fritz Sauer aus Schotten, Wilhelm Praesent aus
Schlüchtern,
Wilhelm Braun aus Friedberg u.a.) ins Leben gerufen.
Die Vereinigung
versteht
sich als Dachverband der Geschichtsvereine in Wetteraukreis,
Main-Kinzig-Kreis und vorderem Vogelsberg und deckt damit ganz
ungefähr den Einzugsbereich der Flüsse Nidda und Kinzig
zwischen Schlüchtern-Schotten-Butzbach-Hanau. Sie spricht damit
eine geografisch zusammengehörige Region an, die
im Mittelalter auch politisch und kirchlich zusammengefasst war.
Die
Vereinigung weist jetzt die stattliche Zahl von 38 Mitgliedervereinen
auf. Mit 24 stellt der Wetteraukreis die meisten (Altenstadt, Bad
Nauheim-Förderverein
Jugendstil, Bad Nauheim - Niedermörlen, Bad
Nauheim-Steinfurth, Bad
Vilbel,
Büdingen, Butzbach, Butzbach-Hochweisel,
Echzell, Friedberg,
Gedern,
Glauburg, Karben,Karben-Petterweil, Münzenberg, Nidda, GfG
Niddatal - Assenheim, Kuk Niddatal-Assenheim, Ortenberg,
Ranstadt-Dauernheim, Rockenberg - Oppershofen, Rosbach-Rodheim,
Rosbach-Rosbach, Wölfersheim), 10 kommen aus dem Main - Kinzig -
Kreis
(Bad Soden-Salmünster, Bad Orb, Biebergemünd, Freigericht,
Gelnhausen, Hanau (Hanauer Geschichtsverein und Heimat-und
Geschichtsverein Steinheim) , Klein-Auheim, Nidderau, Schlüchtern)
und 4 aus dem Vogelsbergkreis (Lauterbach,Schotten, Ulrichstein mit dem
Förderverein Museum im Vorwerk , Ulrichstein mit dem Verein zur
Erhaltung der Burgruine Ulrichstein).
Ihre Hauptaufgabe sieht die
Vereinigung in der Förderung der Zusammenarbeit zwischen den
Geschichtsvereinen und regionbezogener Geschichtsschreibung.
Gegenwärtige
Satzung
Wilhelm
Hans Braun
war 1961/62
1.Vorsitzender der VfH.
(2.Vors.
war damals J.Frey, Gelnhausen, Schriftführer
F.Sauer,Schotten,Schatzmeister H.Schoener, Gelnhausen).
Braun
war Oberstudienrat in Friedberg.
Er lebte von 1910 bis 1995.
1.Vorsitzender des Friedberger Geschichtsvereins
war
er von 1953 bis 1982 .
Der 1. Vorsitz und das Schriftführeramt bei
der VfH wurden seinerzeit in zweijährigem Wechsel
von einem
Mitgliedsverein übernommen.
Schwerpunkte der wissenschaftlichen
Arbeit Brauns
waren die Friedberger Stadtgeschichte,
das Wirken von
Henry Benrath (Albert H. Rausch)
und Fritz Usinger, schliesslich die
lokalgeschichtliche Häuserforschung.
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